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  Archiv

 
22.06.2007
Ängste spiegeln sich in verschiedenen Hirnregionen wider
 
  Nach der Hirnregion mit der größten Aktivität lassen sich 2 unterschiedliche Ausprägungen von Angst unterscheiden. US-amerikanische Forscher untersuchten dazu Testpersonen mit der funktionellen Magnetresonanztomographie.  
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21.06.2007
Zwischen häufigem Fernsehen bei Jugendlichen und Lernproblemen besteht ein Zusammenhang
 
  Wenn Jugendliche mehr als 3 Stunden am Tag vor dem Fernseher verbringen, sind sie offenbar stärker gefährdet, Schwierigkeiten beim Lernen zu entwickeln. US-amerikanische Wissenschaftler führten dazu eine Langzeitstudie durch und stellten fest, dass Jugendliche, die viel ferngesehen haben, als Erwachsene schlechter ausgebildet sind.  
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20.06.2007
Depressionen bei Kindern bleiben häufig unerkannt
 
  Bei Kindern können sich Depressionen ganz anders äußern als bei Erwachsenen. Jüngere Kinder beschreiben ihren Gemütszustand häufig als Bauchweh oder Kopfweh. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern viel mit ihren Kindern sprechen, um Veränderungen in deren Gefühlswelt rechtzeitig zu bemerken.  
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19.06.2007
Nervenstimulation hilft gegen Cluster-Kopfschmerzen
 
  Cluster-Kopfschmerzen, die mit Medikamenten bislang nicht erfolgreich behandelt werden konnten, lassen sich mit einer elektrischen Stimulation von Nerven am Hinterkopf lindern. Britische Forscher implantierten dazu eine Elektrode unter die Kopfhaut betroffener Patienten.  
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18.06.2007
Schon geringe Mengen Ecstasy beeinträchtigen Gedächtnis
 
  Ecstasy schädigt bereits in geringen Mengen das verbale Erinnerungsvermögen. Niederländische Forscher fanden heraus, dass Konsumenten der Droge sich eine Wortreihe schlechter merken konnten als Personen, die kein Ecstasy genommen hatten.   
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15.06.2007
Schon ein täglicher Schluck zu viel macht krank
 
  Mit der bundesweiten Suchtwoche vom 14. bis 19. Juni will die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) auf die Risiken von Alkohol hinweisen. Denn schon geringe Mengen können bei regelmäßigem Genuss schaden.  
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14.06.2007
Bei sozialem Kontakt entstehen im Gehirn Phi-Wellen
 
  Wenn zwei Menschen miteinander interagieren verändern sich die Gehirnströme in einer charakteristischen Weise. US-amerikanische Forscher stellten fest, dass es im Gehirn zweier Personen, die aufeinander reagieren, zur Ausbildung so genannter Phi-Wellen kommt. Die Ergebnisse könnten neue Möglichkeiten zur Erforschung der Störung des Kontaktverhaltens bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen eröffnen.  
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13.06.2007
Behandlung bei akuter Migräneattacke richtet sich nach Schwere des Anfalls
 
  Um Menschen mit Migräneattacken wirksam behandeln zu können, ist es wichtig, die Stärke und Begleitumstände des Anfalls zu kennen. So genügen bei leichteren Attacken frei verkäufliche Arzneien, während in schwereren Fällen verschreibungspflichtige Medikamente erforderlich sind.   
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12.06.2007
SUMO reguliert Informationsaustausch zwischen Nervenzellen
 
  Signale, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren, können durch das so genannte SUMO-Protein abgedämpft werden. Britische Wissenschaftler fanden heraus, dass die Andockstelle für ankommende Signale durch SUMO aus dem Verkehr gezogen werden kann. Die Erkenntnisse könnten neue Ansätze für die Behandlung von Schizophrenie und Epilepsie ermöglichen.  
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11.06.2007
Initiative zur Gewichtszunahme verbessert auch geistige Fähigkeiten von Alzheimer-Patienten
 
  Durch Schulung des Pflegepersonals und Umgestaltung der Umgebung können unzureichend ernährte Patienten mit Alzheimer-Demenz dazu gebracht werden, mehr zu essen. Dies wurde in einer aktuellen schwedischen Studie nachgewiesen. Gleichzeitig wurden die Patienten durch die Maßnahmen ermutigt, häufiger selbst die Initiative zu ergreifen und verstärkt Kontakt zu Mitpatienten aufzunehmen.  
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  Akupunktur zur Migräne-Vorbeugung sinnvoll
 
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
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  Ratgeber für Eltern
 
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
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  Schlaflosigkeit kann verschiedene Ursachen haben
 
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
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  Stress – Körper im Daueralarm
 
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.
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