Ältere Menschen sind in Deutschland deutlich stärker gefährdet, Selbstmord zu begehen. Neben der Angst vor dem Alter ist die Tabuisierung des Suizids eine wesentliche Ursache hierfür.
Gedächtniskonsolidierung im Alter durch mangelnden Tiefschlaf verschlechtert
Ein nachlassendes Gedächtnis älterer Menschen ist vermutlich auf die abnehmende Tiefschlafdauer im Alter zurückzuführen. Studien zeigen, dass sich neu Gelerntes bei älteren Menschen im Schlaf weniger gut verfestigt als bei jüngeren. Gleichzeitig ist bei ihnen die Länge der Tiefschlafphase deutlich verkürzt.
Zahl der Drogendelikte im Straßenverkehr gestiegen
Im Jahr 2006 hat die Zahl der Drogendelikte im Straßenverkehr im Vergleich zum Vorjahr um 13% zugenommen. 800 Schwerverletzte und Tote sind auf drogenbedingte Verkehrsunfälle zurückzuführen.
Gesund zu leben beflügelt den Geist bis ins hohe Alter
Regelmäßige sportliche Aktivität und eine gesunde Ernährung sind wichtige Voraussetzungen, um die Leistungsfähigkeit des Gehirns im Alter zu erhalten. Auf der 80. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) stellen Wissenschaftler die neuesten Ergebnisse zum Thema Altern und Gedächtnis vor.
Menschen, die an einem Chronischen Schmerzsysndrom leiden, haben belastende Schmerzen, ohne dass bei Ihnen körperliche Ursachen gefunden werden. Da Betroffene sich nach erfolglosen körperlichen Behandlungsversuchen sozial zurückziehen, ist es wichtig, frühzeitig durch eine Psychotherapie eine Fixierung auf die Symptome zu verhindern.
Schlafqualität leidet durch Fernsehen und Computer
Fernsehen und Internet-Surfen vor dem Schlafengehen verringert die erholsame Wirkung des Schlafes. Japanische Forscher befragten 5 875 Menschen zu ihren Gewohnheiten am Abend.
Demenz: Frauen verlieren 10 Jahre vor der Diagnose an Gewicht
Mehr als 10 Jahre vor der Diagnose beginnen Frauen, die an Demenz erkranken, erheblich abzunehmen. Der Effekt könnte auf einen zunehmenden Verlust des Antriebs und ein Nachlassen des Geruchssinnes zurückzuführen sein.
Ausgeprägte Ängste vor zwischenmenschlichen Situationen können die Gefahr, an einer Depression zu erkranken, erhöhen. Dies ist das Ergebnis einer mehrjährigen Studie an der Universität Dresden.
Gesten helfen Kindern, die Prinzipien von Rechenaufgaben zu erfassen. US-amerikanische Wissenschaftler überprüften den Effekt des Gestikulierens auf den Lernerfolg von Dritt- und Viertklässlern.
Eltern sollten Hinweise auf Substanzmissbrauch bei Jugendlichen ernst nehmen
Auffällige Verhaltensänderungen sowie Rückzug aus sozialen Kontakten können bei Jugendlichen Zeichen für den Konsum von Drogen sein. Wenn es Hinweise auf einen Substanzmissbrauch bei Jugendlichen gibt, sollten Eltern und andere Bezugspersonen umgehend die Hilfe eines Jugendpsychiaters in Anspruch nehmen.
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.