Angst am Arbeitsplatz kann Erwerbstätigkeit gefährden
Menschen, die am Arbeitsplatz von starken Versagensängsten und körperlichen Symptomen wie Schwitzen und Herzrasen leiden, sollten frühzeitig behandelt werden, um ihre Tätigkeit weiterhin ausüben zu können.Mit gezielten psychotheraeutische Verfahren kann man diese Ängsten wirksam behandeln.
Psychotherapie und Medikamente helfen Menschen mit einer Zwangsstörung
Zwangserkrankungen sind relativ häufige seelische Störungen, bei denen Betroffene unter ritualartig wiederholten Zwangshandlungen sowie Zwangsgedanken leiden. Psychotherapeutisch und mit Medikamenten kann die Erkrankung wirksam behandelt werden.
Der Anteil von Frauen, die nach einem Schlaganfall wieder ihren Alltag bewältigen können, ist geringer als der entsprechende Anteil bei Männern. Da bei Frauen, die einen Schlaganfall erleiden, oftmals andere Warnzeichen auftreten, die nicht immer rechtzeitig erkannt werden, kann es zu Verzögerungen in der Behandlung kommen.
Die Gefahr, eine Demenz und eine Alzheimer-Erkrankung zu entwickeln, ist bei Rauchern deutlich höher als bei Nichtrauchern. Dies geht aus einer Langzeitstudie mit 7.000 Teilnehmern hervor.
Angst wird in Gesichtern schneller erkannt als andere Gefühle
Menschen bemerken Angst in den Gesichtern Anderer schneller als Freude oder eine neutrale Stimmung. Vermutlich war das schnelle Wahrnehmen von Gefahrensignalen im Laufe der Evolution ein Vorteil.
Symptome einer Borderline-Störung bleiben bei Jugendlichen häufig unerkannt
Hinweise auf eine Borderline-Störung bei Jugendlichen werden häufig nicht rechtzeitig erkannt, weil Betroffene dazu neigen, selbst beigebrachte Schnittverletzungen zu verbergen oder ihr impulsives Verhalten als Charakterschwäche angesehen wird.
Belastung durch psychische Erkrankungen wird unterschätzt
Eine steigende Zahl von Menschen in Europa ist von seelischen Erkrankungen betroffen. Besonders bei jüngeren Menschen bleiben psychische Krankheiten oft unerkannt, können demzufolge nicht rechtzeitig behandelt werden und haben dadurch schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen wie auch auf die gesamte Gesellschaft.
Schlaganfall-Patienten profitieren von Ergotherapie
Das Training alltäglicher Tätigkeiten unterstützt Schlaganfall-Patienten wesentlich darin, ihre Selbständigkeit wieder zu erlangen. Dies belegt nun auch eine aktuelle britische Untersuchung.
Eine steigende Zahl von Jugendlichen zeigt einen exzessiven Alkoholkonsum. Bei Jugendlichen mit einem erhöhten Risiko lässt sich einer problematischen Entwicklung durch eine frühzeitige psychotherapeutische Behandlung und psychosoziale Integration entgegenwirken.
Neben den motorischen Symptomen sind zahlreiche Menschen mit der Parkinson-Krankheit von psychischen Beschwerden betroffen. Ein neu entwickelter Patienten-Fragebogen könnte dazu beitrage, dass die nicht-motorischen Krankheitszeichen besser erkannt und behandelt werden können.
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.