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 Aktuelles

Aktuelles
  Archiv

 
25.04.2008
Rauchen macht Mädchen nicht schlanker, aber hemmt Wachstum bei Jungen
 
  Der weit verbreitet Glaube, dass Rauchen bei weiblichen Heranwachsenden mit einem geringeren Körpergewicht einhergeht, wurde von kanadischen Wissenschaftlern widerlegt. Gleichzeitig stellten die Forscher fest, dass Jungen, die rauchen, weniger groß werden als ihre nicht rauchenden Altersgenossen.  
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24.04.2008
Das Wohnviertel beeinflusst die Gesundheit
 
  Bewohner ärmerer Stadtviertel leiden häufiger an kognitiven Beeinträchtigungen und haben häufiger Einschränkungen in ihrer Mobilität. Dies zeigt eine britische Studie mit Teilnehmern aus mehreren Städten Englands.  
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23.04.2008
Anhaltende Verschlechterung der Merkfähigkeit deutet auf Demenz hin
 
  Im Gegensatz zu einer vorübergehenden kognitiven Leistungsminderung durch Stress oder Schlafmangel sind für eine einsetzende Demenzerkrankung sind eine zunehmende Vergesslichkeit und Störungen der Orientiertheit kennzeichnend. Für die Diagnosestellung ist eine eingehende fachärzliche Untersuchung erforderlich.  
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22.04.2008
Wie möglicherweise die Behandlung von Epilepsie verbessert werden könnte
 
  Ein epileptischer Anfall bringt im Gehirn offenbar Reaktionen mit sich, die es Medikamenten zur Behandlung von Epilepsie erschweren, an ihren Wirkort zu gelangen. Arzneimittel zur Unterbrechung dieses Signalweges könnten Epilepsie-Patienten helfen, die bisher nicht auf Medikamente angesprochen haben.  
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21.04.2008
Lachen verringert den Spiegel an Stresshormonen
 
  Schon die Vorfreude auf einen lustigen Film senkt offenbar den Spiegel von Stresshormonen im Körper. Gleichzeitig steigt der Gehalt von Botenstoffen, die anti-depressiv wirken und das Immunsystem anregen.  
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18.04.2008
Wochenbettdepression ist bei jungen und ärmeren Müttern häufiger
 
  Junge Mütter in finanziell schwierigen Situationen sind einem erhöhten Risiko einer postpartalen Depression ausgesetzt. Im Gegensatz zum weiter verbreiteten Baby Blues ist bei einer postpartalen Depression meist eine psychotherapeutische Behandlung notwendig.  
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17.04.2008
Hyperaktive Mädchen haben oft auch als Erwachsene Probleme
 
  Hyperaktive und aggressive Mädchen werden häufiger bereits als Teenager schwanger und erreichen meist nur ein niedrigeres Bildungsniveau. Eine Prävention bei hyperaktiven Mädchen im Grundschulalter könnte helfen, spätere Schwierigkeiten zu verhindern.  
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16.04.2008
Fehlender Blickkontakt bei Kleinkindern kann auf autistische Störung hindeuten
 
 

Nimmt ein Kleinkind keinen Blickkontakt zu seiner Umwelt auf und beginnt nicht im Alter von 1 Jahr zu brabbeln, so können dies mögliche Anzeichen für eine autistische Störung sein. Bei älteren Kindern können stark ausgeprägte Sonderinteressen oder wenig Freundschaften auf eine leichte Form des Autismus hindeuten.

 
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15.04.2008
Bei Zwangsstörungen werden vermeintliche Fehler überbewertet
 
  Bei Zwangsstörungen scheint es zu einer Überbewertung bestimmter Handlungen und Gedanken zu kommen, die sich dann als Zwangsgedanken und zwanghafte Verhaltensweisen niederschlagen. Forscher der Universitäten Köln und Magdeburg fanden entsprechend Hinweise durch Messungen der Nervenzellaktivität eines Patienten.  
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14.04.2008
Mikrogerüst könnte Geweberegeneration nach Schlaganfall unterstützen
 
  Ein Gerüst aus Mikropartikeln könnte bei der Regeneration von Hirngewebe durch Neuronale Stammzellen helfen. Britische Wissenschaftler konnten mit der Methode insbesondere die räumliche Wiederherstellung von geschädigtem Hirngewebe verbessern.  
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im-fokus
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  Akupunktur zur Migräne-Vorbeugung sinnvoll
 
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
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  Ratgeber für Eltern
 
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
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  Schlaflosigkeit kann verschiedene Ursachen haben
 
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
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  Stress – Körper im Daueralarm
 
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.
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