Frühe Mobilisierung nach Schlaganfall senkt Depressions-Risiko
Werden Patienten nach einem Schlaganfall frühzeitig mobilisiert, sind die Betroffenen offenbar seltener von Depressionen betroffen, als nach einer längeren Bettruhe. Darauf deutet eine aktuelle australische Studie hin.
Aus Fehlern lernen funktioniert offenbar erst ab etwa 12 Jahren
Das Lernverhalten von Kindern scheint sich im Laufe der Entwicklung zu ändern. Bei der Hirnaktivität von 8-Jährigen zeigen sich vor allem Reaktionen auf Lob, während bei 12-Jährigen Hinweise auf Fehler Wirkung zeigen.
Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und MS bei Kindern
Ein niedriger Vitamin D Spiegel könnte mit der Entstehung von Multipler Sklerose in Zusammenhang stehen. Darauf deuten aktuelle kanadische Forschungsarbeiten hin.
Hinweise auf einen Cannabismissbrauch bei Jugendlichen ernst nehmen
Fallen Eltern oder Lehrern bei Jugendlichen Anzeichen eines Cannabismissbrauches auf, sollten sie die Betroffenen darauf ansprechen. Cannabis hat ein erhebliches Suchtpotenzial kann psychische Störungen hervorrufen.
Von Jungen wird oftmals angenommen, dass sie ihre Aggressionen direkt zeigen, während indirekte Aggressionen eher Mädchen zugeschrieben werden. Eine aktuelle US-amerikanische Studie deutet darauf hin, dass Jungen genauso sozial aggressiv sein können wie Mädchen.
Eine Broschüre kann die Stigmatisierung von Menschen mit seelischen Erkrankungen verringern
Mit Hilfe von positiven Bildern von Menschen mit einer psychischen Erkrankung könnte einer Stigmatisierung von Betroffenen entgegengewirkt werden. Darauf deuten die Ergebnisse einer britischen Untersuchung hin.
Stärkere Mutter-Kind Bindung nach natürlicher Geburt
Frauen, die ihre Kinder auf natürliche Weise zu Welt bringen, haben offenbar eine stärkere Bindung zu ihren Babys als Mütter, die durch einen Kaiserschnitt entbinden. Darauf deutet eine Untersuchung der Gehirnaktivität bei Müttern nach der Geburt ihres Kindes hin.
Bei Mädchen wird leichter Autismus häufig nicht erkannt
Interessen für sehr spezielle Themen kommen bei Kindern mit einer autistischen Störung sehr häufig vor. Da sich diese Themen jedoch bei Mädchen oftmals erheblich unterscheiden, bleiben bei ihnen vermutlich leichtere Formen des Autismus häufiger unerkannt als bei Jungen.
Nächtliche Unruhe in den Beinen kann Schlaf stark beeinträchtigen
Zur effektiven Behandlung des Restless-Legs-Syndroms ist es wichtig, die Beschwerden genau abzuklären. Mit Medikamenten, oder in leichteren Fällen auch durch Sport und regelmäßigen Schlaf, kann der Ruhelosigkeit in den Beinen entgegengewirkt werden.
Viren stehen offenbar in Zusammenhang mit Multipler Sklerose
Die Entstehung von Multipler Sklerose könnte durch eine Infektion mit dem so genannten Epstein-Barr-Virus begünstigt werden. Menschen, die nicht mit dem Virus infiziert sind, haben ein deutlich geringeres Erkrankungsrisiko.
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.