Es gibt typische Warnsymptome, die auf einen nahenden Schlaganfall schließen lassen. Dazu gehören Sehverlust, Doppelbilder, Sprach- und Schluckstörungen oder auch Lähmungserscheinungen in den Armen und Beinen.
Menschen, die einen Bewusstseinsverlust erlitten haben, sollten deswegen unbedingt einen Arzt aufsuchen und dabei einen Augenzeugen des Geschehens mitbringen.
Geistige Leistung lässt im Alter nicht zwangsläufig nach
Ob man fit im Kopf bleibt, hängt weniger von den Lebensjahren, sondern vielmehr vom Gesundheitszustand ab. Das ergab eine Studie der Universität Maastricht.
Bemerken Eltern, dass ihr Kind stielt, sollten sie nicht in Panik verfallen und das Kind schimpfen oder bestrafen. Sie sollten ihm dabei helfen, die Bedeutung seines Handelns zu verstehen und es zur Wiedergutmachung ermutigen.
Psyche hat höchstens indirekten Einfluss auf die Krebsentstehung
In umfangreichen Metaanalysen ließ sich bislang kein kausaler Zusammenhang zwischen Psyche und Krebs nachweisen. Dennoch haben psychische Komponenten einen mittelbaren Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von Krebserkrankungen.
Für die Reise: Arzneibedarf bei bestimmten Wirkstoffen bescheinigen lassen
Reisende sollten bei der Mitnahme bestimmter Medikamente eine Bescheinigung ihres Arztes bei sich haben. Das gilt für alle Arzneien, die wie ein starkes Schmerzmittel oder Beruhigungsmittel unter das Betäubungsmittelgesetz fallen.
Soziale Kompetenz verhilft Kindern zu Freundschaften
Um unter Gleichaltrigen Freunde zu finden, muss ein Kind soziale Kompetenz entwickeln. Dazu gehört das Erkennen sowie richtige Interpretieren von sozialen Signalen und die Fähigkeit, angemessen darauf zu reagieren.
Sport hilft Angst bei chronischen Erkrankungen zu vertreiben
Chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma oder Krebs, die zu körperlichen Beeinträchtigungen führen, werden oft parallel von Ängsten begleitet. Regelmäßige körperliche Aktivität kann Angstsymptome lindern.
Anzahl psychisch bedingter Krankschreibungen steigt weiter
In den vergangenen zehn Jahren ist die Anzahl psychisch bedingter Krankschreibungen bundesweit um fast 40 Prozent gestiegen. Das geht aus ihrem aktuellen Gesundheitsreport 2010 hervor.
Ängste bei Kindern: In den Arm nehmen ist besser als rationale Trostworte
Wenn Kinder Ängste haben, können Eltern am besten helfen, indem sie auf diese Befürchtungen eingehen und dem Kind körperliche Zuwendung zukommen lassen.
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.