Bei Depressionen ist achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie gut wirksam
Die achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie stellt eine sehr wirksame Methode zur Behandlung von Depressionen dar. Nach einer aktuellen britischen Studie wirkt sie bei depressiv Erkrankten einem Rückfall ebenso effektiv entgegen wie eine medikamentöse Therapie.
Veränderungen im Gehirn bei komplexem regionalen Schmerzsyndrom
Die genaue Entstehung des komplexen regionalen Schmerzsyndroms ist noch unbekannt. US-amerikanische Forscher haben in einer aktuellen Studie nachgewiesen, dass es zu einer Umorganisierung von Nervenzellverbindungen im Gehirn kommt.
Symptome eines Schlaganfalls werden häufig nicht bemerkt
Viele Betroffene sind sich nicht darüber im Klaren, dass sie einen Schlaganfall erleiden. Daher verstreicht häufig zu viel Zeit, bis die Patienten medizinische Hilfe bekommen. Dies zeigt eine aktuelle US-amerikanische Studie.
Ungewöhnlicher Umgang mit Spielsachen bei Kleinkindern kann auf Autismus hindeuten
Autistische Kinder zeigen bereits im Alter von 1 Jahr Auffälligkeiten beim Betrachten von Gegenständen. Eine frühzeitige Diagnose der Erkrankung verbessert die Behandlungmöglichkeiten.
Haustiere können das Leben von Demenz-Patienten erheblich bereichern. Hunde erfassen beispielsweise die Gefühle von an Demenz Erkrankten intuitiv und finden dadurch einen Zugang zu den Betroffenen.
Unsicherheit kann belastender sein als negative Rückmeldung
Eine unklare Rückmeldung kann stärkeren Stress bedeuten als eine klar negative, insbesondere bei ängstlichen Menschen. Dies zeigt eine aktuelle kanadische Studie.
Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Alzheimer-Erkrankung
Die Auswirkung des Körpergewichtes auf das Alzheimer-Risiko unterscheidet sich offensichtlich bei Männer und Frauen erheblich. Während bei Frauen ein zu hohes Gewicht in den mittleren Lebensjahren die Gefahr einer Alzheimer-Erkrankung erhöht, steigert bei Männern Untergewicht das Risiko an Alzheimer-Demenz zu erkranken.
Schmerzmedikamente können chronische Migräne verursachen
Bei häufigen Migräneattacken erhöht die Einnahme von Schmerzmitteln die Gefahr einer chronischen Migräne. Eine Untersuchung beim Neurologen ermöglicht eine an das individuelle Beschwerdebild angepasste medikamentöse Therapie.
Verhaltenstherapie und Medikamente lindern Angststörungen bei Kindern
Kinder und Jugendliche mit einer Angststörung können sowohl psychotherapeutisch als auch medikamentös wirksam behandelt werden. Am effektivsten ist eine Kombination beider Behandlungsformen.
Spaziergänge helfen auch an trüben Tagen gegen Winter-Depression
Wenig Licht im Herbst und Winter drückt bei vielen Menschen auf die Stimmung und verringert den Antrieb. Bereits ein täglicher einstündiger Spaziergang auch bei bedecktem Himmel kann eine Besserung bewirken.
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.