Kopfverletzungen sind offenbar Folge, nicht Ursache der Parkinson-Erkrankung
Seit längerer Zeit wird vermutet, dass Verletzungen des Gehirns das Risiko einer Erkrankung an Parkinson erhöht. Eine dänische Studie gibt jedoch Hinweise darauf, dass Kopfverletzungen bei Parkinson-Patienten als Folge beginnender Bewegungsstörungen gehäuft auftreten.
Bei älteren Menschen verblassen negative Erinnerungen schneller
Die Erinnerung an schlechte Ereignisse ist bei älteren Menschen weniger stark ausgeprägt als bei jüngeren. Eine mögliche Erklärung für diesen Effekt liefert eine aktuelle US-amerikanische Studie.
Zu viel emotionales Gewicht kann einer Beziehung schaden
Wenn das Selbstbewusstsein in hohem Maß von der Beziehung abhängig ist, gefährdet dies die Beziehung und erhöht die Gefahr von Ängsten und Depressionen. US-amerikanische Forscher führten dazu eine Studie durch.
Die zusätzliche Einnahme von Vitamin C und E hat keinen Effekt auf das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Entscheidend sind vielmehr regelmäßige sportliche Betätigung und eine ausgewogene Ernährung.
Schon ein einzelner Krampfanfall löst möglicherweise im Gehirn eine Reaktion in Gang, die in die Entstehung einer chronischen Epilepsie mündet. In einer aktuellen Forschungsarbeit wurde ein Molekül identifiziert, das dabei eine entscheidende Rolle spielt.
Kohlenhydratarme Ernährung kann Gehirnleistung beeinträchtigen
Eine zu geringe Zufuhr von Kohlenhydraten bei Diäten kann die Leistungsfähigkeit des Gehirns einschränken. Im Vergleich zur Reduktion der Kalorien insgesamt verschlechtern sich das Gedächtnis und die Reaktionszeit.
Eltern sollten Medienkonsum ihrer Kinder im Blick haben
Fernsehen und Computerspielen haben einen sehr starken Einfluss auf die seelische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Eltern sollten daher den Medienkonsum der Kinder einteilen und sie im Umgang mit den Medien begleiten.
Zur Wirkung von Ginkgo-Extrakt zur Prävention oder Verzögerung einer Demenz-Erkrankung gibt es widersprüchliche Studien. Eine neue US-amerikanische Studie konnte keinen Effekt von Ginkgo-Präparaten nachweisen.
Verhalten bei Angst und Depressionen schädigt Herz und Kreislauf
Bei Menschen, die zu Ängsten und Depressionen neigen, kommt es häufiger zu Herz- und Gefäßerkrankungen. Eine aktuelle britische Studie zeigt, dass dies in erheblichem Maß auf wenig Bewegung und Rauchen zurückzuführen ist.
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.