Erhöhung der Alkoholsteuer reduziert Alkoholkonsum
Je teurer Alkohol ist, desto weniger Alkohol wird getrunken. US-amerikanische Wissenschaftler betrachten eine Erhöhung der Alkoholsteuer als eine der wirksamsten Methoden zur Eingrenzung des Alkoholkonsums.
Antidepressive Medikation kann Beschwerden bei Fibromyalgie lindern
Menschen, die unter Fibromyalgie leiden, können von einer Behandlung mit antidepressiven Medikamenten profitieren. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Forschern am Klinikum Saarbrücken.
Defekt im zellulären Transportsystem bei Alzheimer und Parkinson?
Ein Defekt der Transportsystems von Nervenzellen könnte neurogenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz und Parkinson auslösen. Diese Vermutung ergibt sich aus der Untersuchung der genetischen Ursachen einer seltenen neurologischen Erkrankung.
Kompakte Verhaltenstherapie wirkt sehr gut bei Panikstörungen
Eine kompakte Form der Verhaltenstherapie kann Menschen mit einer Panikstörung äußerst wirksam unterstützen. Durch Konfrontation mit Angst auslösenden Situationen lernen die Betroffenen, die Angst vor der Angst zu überwinden.
Bei Anzeichen einer Gehirnerschütterung Notarzt rufen
Treten nach einem Sturz oder Schlag auf den Kopf Schwindel, Übelkeit oder Kopfschmerzen auf, so sind dies Anzeichen für eine Gehirnerschütterung. Um Folgeschäden auszuschließen, sollte man in diesem Fall den Notarzt verständigen.
Antipsychotika sollten bei Alzheimer-Patienten mit Bedacht eingesetzt werden
Medikamente, die bei Alzheimer-Patienten mit starken Aggressionen verabreicht werden, verringern die Überlebenschancen der Betroffenen erheblich. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen britischen Studie.
Menschen mit Epilepsie sind auch in fordernden Berufen belastbar
Anders wie vielfach angenommen, kann Stress im Beruf keine häufigeren epileptischen Anfälle hervorrufen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie mit einer großen Teilnehmerzahl.
Die Erwartung von Angst gibt Aufschluss über Behandlungserfolg
Menschen mit einer Angststörung bedeutet bereits die Erwartung einer negativen Situation eine starke Belastung. Eine Aktivierung bestimmter Gehirnregionen steht im Zusammenhang mit der Wirksamkeit von antidepressiven Medikamenten.
Regelmäßige Schlafzeiten helfen gegen Schlafstörungen
Regelmäßig ins Bett zu gehen, sowie Lesen und Musik hören vor dem Schlafengehen wirkt Schlafstörungen entgegen. Auch ein Glas Milch mit Honig, eine Banane, Nüsse und Magnesium wirken bei vielen Menschen entspannend.
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.