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 Aktuelles

Aktuelles
  Archiv

 
25.03.2009
Regelmäßiger Kaffeegenuss erhöht bei Frauen nicht das Schlaganfall-Risiko
 
  Jeden Tag ein, zwei Tassen Kaffee zu trinken, kann bei Frauen das Schlaganfall-Risiko senken. Dies ergab eine aktuelle Studie. Tee oder andere koffeinhaltige Getränke zeigen diesen schützenden Effekt nicht, entkoffeinierter Kaffee hingegen schon.  
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24.03.2009
Stress schlägt auf die Psyche: Bei ersten Warnzeichen rasch reagieren
 
  Erste Anzeichen psychischer Überlastung sollten von arbeitenden Menschen nicht abgetan werden, sondern zum Handeln anregen, bevor sich die persönliche Situation verschlimmert.  
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22.03.2009
Kinderpsychiater fordern wirkungsvollere mediale Ächtung von Gewalttaten
 
  Extreme Gewalttaten wie der Amoklauf von Winnenden sollten wirkungsvoller medial geächtet werden. Dafür hat sich der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP) ausgesprochen. Die narzisstische Überhöhung des Täters und die unverantwortliche Verherrlichung dieser Taten durch aufgeregte Berichterstattung wird viel zu wenig problematisiert.  
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20.03.2009
Schädelbestrahlung schadet gesundem Gehirn nicht
 
  Patienten, die sich einer Bestrahlung ihres Schädels unterziehen müssen, haben oft Angst, dass diese Art der Therapie ihrem Gehirn schaden könnte. Nun kommen Forscher von der Universitäts-Strahlenklinik Mannheim zu dem Schluss, dass solche Sorgen unberechtigt sind.  
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19.03.2009
Frauen von Natur aus weniger risikobereit als Männer?
 
  Risikobereitschaft und Wettbewerbsfreude zählen nicht gerade zu den typisch weiblichen Eigenschaften. Dass dieser Geschlechtsunterschied nicht angeboren ist, sondern vielmehr anerzogen, konnten britische Forscher von der Universität Essex jetzt in verschiedenen Verhaltensexperimenten aufzeigen.  
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18.03.2009
Entspannungsübungen können zitternde Hände lindern
 
  Zitternde Hände können viele Gründe haben. Betroffene sollten in jedem Fall einen Neurologen aufsuchen. An der Art des Zitterns (med. "Tremor") kann der Facharzt meist schon den Tremor einordnen und eine angepasste Behandlung einleiten. Bei einigen Formen helfen beispielsweise schon Entspannungsübungen und ausreichend Schlaf.  
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17.03.2009
Alzheimer-Patienten öfter mitkochen lassen
 
  Wenn Alzheimer-Patienten wenig Hunger verspüren, ist es ratsam, sie in die Küchenarbeiten zu involvieren. Die Gerüche können den Appetit anregen, die gemeinschaftliche Aktivität wirkt sich positiv auf die Stimmung des Betroffenen aus.  
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16.03.2009
Parkinson-Forschung: Hautzellen konnten zu Nervenzellen umgewandelt werden
 
  Wissenschaftler sind bei der Forschung zur Parkinson-Therapie möglicherweise ein Stück weiter gekommen. Sie waren in der Lage, Dopamin-produzierende Nervenzellen zu entwickeln, die allerdings noch nicht im Tierversuch erprobt wurden.  
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13.03.2009
Verhaltenstherapie psychischer Erkrankungen verringert sexuelle Störungen
 
  Als günstige Begleiterscheinung einer Verhaltenstherapie bei Angststörung oder Depression werden scheinbar auch Sexualstörungen bei Betroffenen erheblich vermindert.  
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12.03.2009
Epilepsie wird im Alter häufig übersehen
 
  Die Anzeichen einer beginnenden Epilepsie bei älteren Menschen sind oft unauffällig. Bereits ein Schmatzen oder ein starrer Blick können auf eine "Altersepilepsie" hinweisen.  
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  Akupunktur zur Migräne-Vorbeugung sinnvoll
 
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
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  Ratgeber für Eltern
 
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
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  Schlaflosigkeit kann verschiedene Ursachen haben
 
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
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  Stress – Körper im Daueralarm
 
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.
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