Alzheimer-Patienten beim Besuch im Pflegeheim nicht überfordern
Menschen, die einen an Demenz erkrankten Angehörigen in einem Pflegeheim besuchen, sollten darauf achten, auf den Erkrankten angemessen einzugehen und ihn nicht zu überfordern.
Handys und schnurlose Telefone können sich auf das Gehirn auswirken
Die drahtlose Kommunikation ist mittlerweile für die meisten Menschen selbstverständlich geworden. Mögliche Risiken dieser Technik sind jedoch nach wie vor unzureichend geklärt.
Geringes Selbstwertgefühl macht anfällig für Übergewicht
Kinder mit geringem Selbstwertgefühl tendieren als Erwachsene eher zu Übergewicht als selbstbewusste Altersgenossen, zu diesem Schluss kommen britische Forscher.
Auch phasenweise und leichte Depressionen ernst nehmen
Menschen mit relativ milden depressiven Verstimmungen, funktionieren eine Zeit lang meist noch verhältnismäßig gut. Sie müssen für die Bewältigung des Alltags aber oft viel Energie aufbringen und laufen Gefahr, dass sie über Wochen eine schwerere Depression entwickeln oder auch die zunächst leichtere Form chronisch wird.
Psychische Erkrankungen haben alterspezifische Ausprägung
Bestimmte Störungsbilder treten in einzelnen Altersklassen bevorzugt auf. Auch beeinflusst das Lebensalter die Ausprägung von Symptomen bei psychischen Erkrankungen.
Schmerzattacken im Gesicht können auf Neuralgie hinweisen
Oft führen bereits leichte Berührungen der Gesichtshaut oder ein Luftzug zu einem Anfall. Dann verzieht sich das Gesicht schmerzhaft und wird durch Vorhalten der Hand zu schützen versucht.
Menschen mit einem Haus im Grünen sind seltener depressiv
Menschen, die in unmittelbarer Nähe eines Waldes oder von Wiesen wohnen, sind weniger häufig krank als Menschen, die sich täglich in der Großstadt aufhalten. Insbesondere Depressionen und Angststörungen kommen bei Menschen in einer grünen Umgebung deutlich seltener vor.
Neuropsychiatrische Patientenversorgung soll verbessert werden
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und neuropsychiatrische Berufsverbände möchten die ambulante Versorgung von Patienten verbessern. Hierfür wurde unter Beteiligung von Patientenvertretern ein gemeinsames Vertragskonzept entwickelt, um die Rahmenbedinungen für die Verbesserungsmaßnahmen festzulegen.
Kopfschmerzhäufigkeit beim Kind steigt mit unverhältnismäßiger Reaktion der Eltern
Kopfschmerzen bei Kindern entstehen und gehen, aber die Summe wie oft Kopfschmerzen bei Kindern auftreten, kann offenbar von Eltern beeinflusst werden.
Bei Depressionen senkt engmaschige Betreuung zu Behandlungsbeginn das Suizidrisiko
Da die Wirkung von Antidepressiva meist erst nach einigen Wochen einsetzt, ist bei depressiv erkrankten Menschen eine intensive psychotherapeutische Betreuung sehr wichtig, um einen möglichen Suizid zu verhindern.
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.