Italienische Neurologen haben neue Belege dafür gefunden, dass eine Depression nicht nur die Verarbeitung von Schmerzimpulsen verändert, sondern auch das Schmerzempfinden intensiviert.
Immer mehr Kinder leiden nach Einschätzung von Ärzten schon in jungen Jahren unter Rückenschmerzen. Regelmäßige Bewegung kann Kinder davor bewahren und schützt vor vielen anderen Krankheitsrisiken.
Demenz: Gedächtnisstörungen nicht das einzige Symptom zu Erkrankungsbeginn
Die Diagnose Demenz beinhaltet, dass neben Gedächtnisstörungen mindestens eine weitere kognitive Fähigkeit gestört ist - dies kann beispielsweise die örtliche Orientierung, die Konzentrationsfähigkeit oder das räumliche Vorstellungsvermögen sein.
Nervenschmerzen: Schmerzprofil lässt auf passgenaue Therapie hoffen
Ständiges Brennen oder Kribbeln, Taubheit und einschießende Schmerzattacken sind häufige Symptome für Schmerzen, die durch Defekte an Nervenfasern entstehen. Damit die Behandlung kein Glücksspiel bleibt, haben Forscher im deutschlandweiten Verbund eine neue Art der Diagnostik entwickelt.
Bei der Therapie von jugendlichen Cannabis-Süchtigen spielen Eltern und Umfeld eine größere Rolle als bislang angenommen. Das hat eine Studie zum "Kiffen" bei Jugendlichen gezeigt.
Bei einem erheblichen Flüssigkeitsverlust könnten gerade bei älteren Menschen Symptome wie Verwirrtheitszustände, Kreislaufbeschwerden, oder Schwäche auftreten und fälschlicherweise als Demenz verkannt werden.
Umgestaltung der Wohnung kann für Demenzkranke hilfreich sein
Beim Thema Sicherheit geht es unter anderem darum, Stolperfallen wie Teppichkanten zu beseitigen und gefährliche Gegenstände zu sichern. Enorm wichtig ist es, für leichte Alltagsabläufe zu sorgen, so dass der Kranke sich daran erinnern kann.
Akupunktur hilft vielen Migräne-Patienten, die Häufigkeit der Kopfschmerz-Attacken zu vermindern und die Schmerzintensität bei Anfällen zu reduzieren. Sie kann in den beschwerdefreien Intervallen zur Vorbeugung eingesetzt werden.
In dieser Rubrik finden Eltern Informationen zu besonderen Problemen, Störungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, wie Betnässen, Ess- und Angsstörungen oder ADHS etc.
Schlafprobleme treten meistens nur vorübergehend auf und sind damit noch nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen oder Monate hinweg erstrecken…
Immer wieder einmal etwas Stress zu haben, ist normal und an sich wahrscheinlich noch nicht schädlich – die Daueranspannung verursacht aber auf längere Sicht Probleme.